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Hilfe und Unterstützung

DSL und Tarifauswahl  / Anbieter

Sie benötigen Hilfe bei der Auswahl und Einrichtung eines DSL oder Internetanschlusses? Kein Problem. Ich helfe Ihnen gerne weiter, berate Sie und stehe Ihnen bei der Einrichtung und Auswahl des Internet- oder DSL - Anschlusses zur Seite. Da ich nicht an einen bestimmten Provider gebunden bin oder Provisionen für vermittelte Verträge erhalte, finden wir gemeinsam das beste Preis- Leistungs- Angebot für Ihre Bedürfnisse.

Die Auswahl des Anbieters (Provider) kann schwierig und verwirrend sein. Auf was muss man achten:

Verwendung (nur Internet, mit Telefonie oder ohne, eigene Internetseiten oder auch Video ansehen, VPN – Verwendung, Verwendung von eigenen Servern z.B. NAS-Systemen usw.)

Bandbreite (welche Leistung stellt der Provider zur Verfügung, Download –Daten aus den Internet holen -und Upload – Daten ins Internet senden -)
Tipp: Wollen sie z.B. über das Internet fernsehen, sollten mindestens 8-10 Mbit vorhanden sein um auch HD-Filme störungsfrei sehen zu können. Arten und mögliche Geschwindigkeiten siehe unten.

Anzahl der User (wie viele Benutzer wird es ungefähr geben)
Tipp: Bei einer höheren Anzahl von Benutzer sollten sie höhere Bandbreiten vorsehen. Als Beispiel stellen sie sich einen 4 Personen Haushalt vor. In diesem Haushalt sind zwei Fernsehen und jeder hat ein Wlan-fähiges Handy. Dann sind noch ein Laptop und ein PC sowie ein Multifunktionsdrucker in Betrieb. Schon haben sie 9 Geräte, welche schlimmstenfalls gleichzeitig ins Internet wollen. Viele dieser Geräte stellen im Hintergrund Internetverbindungen her, die sie nicht bemerken, weil sie Updates laden oder mit Sozialen-Netzwerken kommunizieren. Als Beispiel sei hier WhatsApp oder Facebook genannt. Dort wird ständig mit den Server Verbindung aufgenommen, um zu prüfen ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ist die Bandbreite zu klein dauert die Verbindung zu lange und andere Internetanfragen müssen warten. Die Verbindungen werden zwar gleichzeitig bedient aber je weniger gleichzeitige Anfragen desto schneller und zügiger wird die Anfrage erledigt bzw. es kommt gar nicht erst zum Datenstau.

Verfügbarkeit (wie stellt ein Provider die DSL Leistung zur Verfügung Kabel, Funk oder Satellit)
Tipp: Ziehen sie einen Provider der kabelgebunden ist gegenüber dem der UMTS Funk usw. anbietet vor. Die Leistung an kabelgebundenen Anschlüssen ist stabiler als bei Funkverbindungen. Da bei Funkanbietern die Qualität mit der Anzahl der Benutzer gerade in Randgebieten stark schwanken kann. Es kommt dort häufig zu Abbrüchen. 

Stabilität (wie hoch ist die Internetverfügbarkeit z.B. 99 % oder kommt es zu Ausfällen)

Preis (was für Kosten entstehen, einmalig und monatlich, Mieten für Geräte)

Kündigungsfristen (wie sieht die Vertragsgestaltung des Provider aus, Laufzeit, Kündigungsfrist)

Technik (welche Technik wird benötig und kann ich vorhandene Technik nutzen)
Tipp: Viele Provider bieten bei Neuabschlüssen Rabatte auf die Geräte an. Aber es kann auch sein, dass die Geräte Eigentum des Providers sind und diese nach Beendigung des Vertrages zurückgeben müssen. Es kann unter Umständen (auf lange Sicht) günstiger sein sich entsprechende Geräte selbst zu beschaffen.

Proxys Sicherheit Firewall (welche Sicherheit stellt der Provider zur Verfügung)
Tipp: Das DSL oder VDSL Modem oder die Funk Box sollten eine eigene Firewall haben, welche auch aktiviert wird. Diese Geräte stellen eine direkte Verbindung zum Internet her und sind von dort erreichbar. Deshalb kommt ihnen in Fragen Sicherheit eine zentrale Bedeutung zu. Haben sie sehr viele User in ihren Netz, z.B. Firmennetze setzt man üblicherweise einen Proxyserver ein. Alle Internetanfragen und Handlungen laufen dann über diesen Server. Die Endgeräte im Netzwerk sind dann nicht direkt vom Internet aus erreichbar. Auch bieten die Proxyserver viele Einstellungsmöglichkeiten z.B. Verbot bestimmter Internetseiten jugendgefährdende Seiten, Gewalt, Verbot bestimmter Dienste z.B. Facebook und vieles mehr.

Support (wie erreichbar ist Hilfe und was für Kosten entstehen dabei)
Tipp: Provider welche nur über teure Servicenummer erreicht werden können sollten sie meiden. Es könnte ein teures Vergnügen werden. Die guten Provider erkennen sie daran, dass sie über normale Festnetznummer oder Mobilfunknummern erreichbar sind z.B. 030 xxxx , 0800 xxxxx , 0172 xxxx. Ein anderer Punkt ist ob der Support über Remote also Fernzugriff möglich ist. Beachten sie hier dass der Techniker dann vollen Zugriff auf das Gerät hat. Ein guter Provider wird diesen Zugriff so gestalten, das sie aktiv werden müssen z.B. etwas anklicken oder ein Code telefonisch durch geben. Bei Mietgeräten ist es häufig Vertragsbestandteil, dass dieser Zugriff für den Provider gewährt wird.

Arten und mögliche Geschwindigkeiten für leitungsgebundene Anschlüsse:


Das sind nur einige Punkte wenn sie sich mit DSL, VDSL oder Internetanschlüssen beschäftigen. Sollten sie nun verwirrt sein, ist das kein Wunder. Ich helfe Ihnen dabei Licht in das Dunkle zu bringen. Scheuen sie sich nicht Kontakt mit mir aufzunehmen (markieren sie DSL Fragen im Kontaktformular). 

 

 


POTS (Analog)


bis ca. 56 kbit/s, typisch 4,5 kByte/s – 5 kByte/s


ISDN


2 x 64 kBit/s Nutzkanal + 16 kBit/s Steuerkanal


ADSL (ADSL-over-ISDN)


Down: bis zu 8 Mbit/s, Up: 1 Mbit/s


ADSL2+ (ADSL-over-ISDN)


Down: bis zu 24 Mbit/s, Up: 1 Mbit/s


VDSL


Down: bis zu 50 Mbit/s, Up: 10 Mbit/s


VDSL2


Down: bis zu 200 Mbit/s, 
Up: 200 Mbit/s mit VDSL Profil 30a

Netzwerk

Netzwerke stellen die wichtigste Komponente in der Kommunikation zwischen technischen Geräten, Internet und zwischen den Menschen dar. Im Laufe der Zeit haben sich viele Standards etabliert und die Vielfalt hat dramatisch zugenommen. Viele Punkte müssen beachtete werden. Da tauchen Begriffe wie Netzwerkprotokoll, IP, Verschlüsselung, Verkabelung usw. auf. Es sollte grundsätzlich unterschieden werden zwischen Privathaushalten und Firmennetzwerke. Über die Jahre haben sich hier die Datenübertragungstechnik und Geschwindigkeiten ständig weiter entwickelt. Während es früher nur kabel gebundene Verbindungen gab, sind heute Lichtwellenleiterkabel, Kupferkabel bzw. kabel lose (WLAN) in den Vordergrund gerückt. Für ein Netzwerk sind viele Punkte bei der Planung und Umsetzung zu beachten. Hier nun nur die Wichtigsten:

Anzahl der User

Brandbreite (Geschwindigkeit)

Sicherheit (Verschlüsselungstechnologien, Sichtbarkeit in Netz, Abgrenzung von Netzsegmenten)

Einsetzbare Technik (Zugriffspunkte, Switch, Router)

Ausfallsicherheit (Redundanz)

Es können grundsätzlich zwei Netze unterschieden werden:

Öffentliche Netze (public / Internet)

Private Netze (nicht öffentlich, Firmennetzwerke, Privathaushalte)

Grundsätzlich müssen Netzwerke in zwei Kategorien betrachtet werden:

Hardware-Komponenten

Software-Komponenten

Geht es bei den Hardware-Komponenten um die Frage wie z.B. die Verkabelung ist, ob drahtlose Netze (WLAN) eingesetzt werden oder ob z.B. das Strom Versorgungsnetz genutzt werden soll, geht es bei Software-Komponenten um Netzwerk-Protokolle, Zugriffsrechte, Sicherheit, IP-Adressen.

Der wichtigste Aspekt hier sind die IP-Protokolle. Zwischenzeitlich haben sich 2 Protokolle durchgesetzt:

TCIP/IP 4 (Transmission Control Protocol/Internet-Protocol) 

Quelle : Wikipedia

In privaten nicht kommerziellen Netzten wird meistens 192.168.xxx.xxx verwendet. In Firmennetzwerken werden häufig jedoch mehr als 256 Adressen benötigt und damit die 172.016.xxx.xxx oder 010.xxx.xxx.xxx verwendet.

A-Klasse Netz 010.xxx.xxx.xxx

B-Klasse Netz 172.016.xxx.xxx

C-Klasse Netz 192.168.xxx.xxx

 

 

TCIP/IP 6

Durch den enorm gestiegenen Bedarf an Adressen hat sich den letzten Jahren dieser neue Standard etabliert. Hier können noch mehr Adressen vergeben werden und die Sicherheitsstandards wurden erhöht.

Adressaufbau von IPv6

IPv6-Adressen sind 128 Bit lang (IPv4: 32 Bit). Die ersten 64 Bit bilden den sogenannten Präfix, die letzten 64 Bit bilden bis auf Sonderfälle einen für die Netzwerkschnittstelle (englisch network interface) eindeutigen Interface-Identifier. Eine Netzwerkschnittstelle kann unter mehreren IP-Adressen erreichbar sein; in der Regel ist sie dies mittels ihrer link-lokalen Adresse und einer global eindeutigen Adresse. Derselbe Interface-Identifier kann damit Teil mehrerer IPv6-Adressen sein, welche mit verschiedenen Präfixen auf dieselbe Netzwerkkarte gebunden sind. Insbesondere gilt dies auch für Präfixe möglicherweise verschiedener Provider; dies vereinfacht Multihoming-Verfahren.

Da die Erzeugung des Interface-Identifiers aus der global eindeutigen MAC-Adresse die Nachverfolgung von Benutzern ermöglicht, wurden die Privacy-Extensions (PEX, RFC 4941)entwickelt, um diese permanente Kopplung der Benutzeridentität an die IPv6-Adressen aufzuheben. Indem der Interface-Identifier zufällig generiert wird und regelmäßig wechselt, soll ein Teil der Anonymität von IPv4 wiederhergestellt werden.

Da im Privatbereich in der IPv6-Adresse aber sowohl der Interface-Identifier als auch das Präfix allein recht sicher auf einen Nutzer schließen lassen können, ist aus Datenschutzgründen in Verbindung mit den Privacy Extensions ein vom Provider dynamisch zugewiesenes, z. B. täglich wechselndes Präfix wünschenswert.(Mit einer statischen Adress-Zuteilung geht in der Regel insbesondere ein Eintrag in der öffentlichen Whois-Datenbankeinher.) Dabei ist es wie oben beschrieben grundsätzlich möglich, auf der selben Netzwerkkarte sowohl IPv6-Adressen aus dynamischen als auch aus fest zugewiesenen Präfixen parallel zu verwenden. In Deutschland hat der Deutsche IPv6-Rat Datenschutzleitlinien formuliert,die auch eine dynamische Zuweisung von IPv6-Präfixen vorsehen.essnotation

Die textuelle Notation vonIPv6-Adressen ist in Abschnitt 2.2 von RFC 4291 beschrieben:

1.   IPv6-Adressen werden gewöhnlicherweise hexadezimal (IPv4: dezimal) notiert,wobei die Zahl in acht Blöcke zu jeweils 16 Bit (4 Hexadezimalstellen) unterteilt wird. Diese Blöcke werden durch Doppelpunkte (IPv4: Punkte) getrennt notiert:2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344.

2.   Führende Nullen innerhalb eines Blockes dürfen ausgelassen werden: 2001:0db8:0000:08d3:0000:8a2e:0070:7344 ist gleichbedeutend mit 2001:db8:0:8d3:0:8a2e:70:7344.

3.   Ein oder mehrere aufeinander folgende Blöcke, deren Wert 0 (bzw. 0000) beträgt, dürfen ausgelassen werden. Dies wird durch zwei aufeinander folgende Doppelpunkte angezeigt: 2001:0db8:0:0:0:0:1428:57ab ist gleichbedeutend mit 2001:db8::1428:57ab.

4.   Die Reduktion durch Regel 3 darf nur einmal durchgeführt werden, das heißt, es darf höchstens eine zusammenhängende Gruppe aus Null-Blöcken in der Adresse ersetzt werden. Die Adresse 2001:0db8:0:0:8d3:0:0:0 darf demnach entweder zu2001:db8:0:0:8d3:: oder 2001:db8::8d3:0:0:0 gekürzt werden; 2001:db8::8d3:: ist unzulässig, da dies mehrdeutig ist und fälschlicherweise z. B. auch als 2001:db8:0:0:0:8d3:0:0 interpretiert werden könnte. Es empfiehlt sich den Block mit den meisten Null-Blöcken zu kürzen.

5.   Ebenfalls darf für die letzten vier Bytes (also 32 Bits) der Adresse die herkömmliche dezimale Notation verwendet werden. So ist::ffff:127.0.0.1 eine alternative Schreibweise für ::ffff:7f00:1. Diese Schreibweise wird vor allem bei Einbettung des IPv4-Adressraums in den IPv6-Adressraum verwendet.

Quelle : Wikipedia

Sie sehen die theoretische Grundlage für Netzwerke ist sehr verwirrend und für normale Anwender kaum zu verstehen. Bei Aufbau eines Netzwerkes sollte deshalb immer Sachkompetenz zu Rate gezogen werden. Eine spätere Änderung kann sehr kostspielig werden.  

Ich helfe Ihnen. Scheuen sie sich nicht Kontakt mit mir aufzunehmen (markieren sie Netzwerk im Kontaktformular). 

  Bezeichnung   

  Daraus  ergibt sich ein Adressbereich von   

  bis   

  Klasse A  

  0.x.x.x   

  127.x.x.x  

  Klasse B  

  128.x.x.x   

  191.x.x.x  

  Klasse C  

  192.x.x.x   

  223.x.x.x  

  Klasse D
  (Sonderklasse für 
Multicast-Adressen)   

  224.x.x.x   

  239.x.x.x  

  Klasse E
  (Reserviert) 
  

  240.x.x.x   

  255.x.x.x  


 

10.0.0.0 bis 10.255.255.255

10.0.0.0/8

10/8

2 24 = 16.777.216

Klasse A: 1 privates Netz mit 16.777.216 Adressen; 10.0.0.0/8

172.16.0.0 bis 172.31.255.255

172.16.0.0/12

172.16/12

2 20 = 1.048.576

Klasse B: 16 private Netze mit jeweils 65.536 Adressen; 172.16.0.0/16 bis 172.31.0.0/16

192.168.0.0 bis 192.168.255.255

192.168.0.0/16

192.168/16

2 16 = 65.536

Klasse C: 256 private Netze mit jeweils 256 Adressen; 192.168.0.0/24 bis 192.168.255.0/24